Jugendarbeit mit Skinheads. Dokumentation eines Seminars.
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DE
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Berlin
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ZLB: 93/3704
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Abstract
Skinheads und Jugendarbeit - bei dieser Verbindung drängt sich die Frage auf, wie dies zusammenpaßt. Auf der einen Seite gibt es eine schillernde Jugendkultur, die fast ausschließlich mit Ausländerfeindlichkeit und Gewalt thematisiert wird, auf der anderen Seite stehen Jugend- und Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, die ihre Arbeit u.a. im Zusammenhang mit politischen und emanzipatorischen Perspektiven sehen und die sich von Szenen, die als rechts und gewaltbereit gelten, abgrenzen. Wie kann es da ein Zueinander geben? Wie kann eine realistischere jugendarbeiterische Zielsetzung aussehen? Davon ausgehend, hat der Informations-, Forschungs- und Fortbildungsdienst Jugendgewaltprävention -IFFJ- im Oktober 1992 ein dreitägiges Seminar zum Thema "Jugendarbeit mit Skinheads" veranstaltet. Teilgenommen haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Projekten in den neuen Bundesländern, die sich in ihrer Arbeit schwerpunktmäßig Skinheads zugewandt haben. Die Veröffentlichung dokumentiert die dort gehaltenen Vorträge und Arbeitsgruppenberichte. Es wurde in dem Seminar deutlich, daß es bislang wenig schriftliches Erfahrungswissen über diese spezielle Jugendarbeit gibt und daß eine Reflexion der Arbeit erst am Anfang steht. Die Veröffentlichung stellt einen Schritt dar, diese Lücke zu füllen. difu
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120 S.
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IFFJ-Schriften; 3