Konzeption einer Strukturberichterstattung für die Bundesrepublik Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen der Analyse sektoraler Strukturentwicklungen.

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SEBI: 78/6134

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Zusammenfassung

Ziel der Studie ist die Klärung der Frage, welche Möglichkeiten und Grenzen es für eine Analyse sektoraler Strukturveränderungen in der Gesamtwirtschaft gibt und welche Konsequenzen daraus für eine regelmäßige Strukturberichterstattung zu ziehen sind. Diese soll sowohl die bisherige Entwicklung durchleuchten als auch einen Nachweis der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Implikationen von Eingriffen in den Prozeß der strukturellen Entwicklung als Voraussetzung für die Erfolgskontrolle strukturpolitischer Maßnahmen erbringen. Als brauchbarsten Ansatz für die Erfassung strukturrelevanter Zusammenhänge greifen die Autoren ein simultanes ökonometrisches Modell auf, das sich aus den Teilmodellen Unternehmen, Staat, private Haushalte, Außenhandel, Arbeitsmarkt und Preissystem zusammensetzt. Es werden Analysevorschläge für die Bereiche private Haushalte (die Nachfrage nach Gütern und Diensten sowie nach Leistungen der personellen und materiellen Infrastruktur), Außenwirtschaft, Nachfrage der Unternehmen und der Produktion und Arbeitsmarkt vorgelegt und Überlegungen über das Informationssystem für die Strukturberichterstattung angestellt.

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Strukturberichterstattung, Strukturpolitik, Außenhandel, Konsum, Nachfrage, Wirtschaftsplanung, Haushaltswesen, Methode

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Berlin: Duncker & Humblot (1978), 68 S., Tab.

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Strukturberichterstattung, Strukturpolitik, Außenhandel, Konsum, Nachfrage, Wirtschaftsplanung, Haushaltswesen, Methode

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung; Sonderh. 122