Das kaiserlich befreite Zeidelgericht zu Feucht. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Nürnberger Waldzeidlerei.
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ZZ
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SEBI: 78/728
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DI
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Abstract
Der Autor befaßt sich zunächst mit der Geschichte des Zeidelwesens (der Waldbienenzucht) im Nürnberger Reichswald, und zwar vor allem im 14. und 15. Jahrhundert, und untersucht dann die Rolle des Feuchter Zeidelgerichtes, das zum einen als kaiserlich befreites Reichsgericht Berufsgericht der Zeidler, zum anderen als Gemeindegericht von Feucht allgemeines Bürgergericht war. Untersucht wird der Prozeß seiner Entwicklung vom Berufs- zum Gemeindegericht sowie der Erweiterung des Aufgaben- und Kompetenzbereichs, der noch zu einer Zeit in Gang gesetzt wurde, in der die Honiggewinnung einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellte. Dadurch wurde schließlich dem Gericht eine lange Zeit der Existenz auch nach dem durch die aufkommenden Rohrzuckerimporte bedingten Untergang der Zeidlerei gesichert . - Im Anhang umfangreiche Auszüge aus den Gerichtsbüchern.
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Waldbiene, Bienenzucht, Berufsgericht, Zeidelgericht, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Forstwirtschaft, Geschichte, Recht
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Erlangen-Nürnberg: (1970), XV, 209 S., Lit.
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Waldbiene, Bienenzucht, Berufsgericht, Zeidelgericht, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Forstwirtschaft, Geschichte, Recht