Kommunale Kriminalprävention in Heidelberg. Evalutionsstudie zur Veränderung der Sicherheitslage in Heidelberg 2009, durchgeführt von Prof. Dr. Hermann vom Institut für Kriminologie, Universität Heidelberg.

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Heidelberg

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ZLB: 4-2010/1550

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Abstract

In Heidelberg wird seit Ende der 1990er-Jahre Kommunale Kriminalprävention betrieben. In diesem Rahmen wurde 1998 und 2009 von der Polizeidirektion Heidelberg, der Stadtverwaltung Heidelberg und dem Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg eine Bürgerbefragung zur subjektiven Sicherheitslage in Heidelberg durchgeführt. Durch die Wiederholung der Bürgerbefragung kann die Wirkung von kriminalpräventiven Maßnahmen, die nach 1998 eingeführt wurden, abgeschätzt werden. Zudem können die Ergebnisse der zweiten Befragung genutzt werden, um neue effiziente Maßnahmen zum Abbau der Kriminalitätsfurcht abzuleiten. Die Broschüre erläutert das Untersuchungsdesign und Fragen der Messung von Kriminalitätsfurcht, stellt die Ergebnisse stadtteilbezogen und nach sozialen Milieus unterschieden dar, weist auf die Veränderungen gegenüber der ersten Umfrage 1998 hin, und stellt die Ergebnisse in einen Vergleich zu anderen Städten. Der Zusammenfassung schließen sich Vorschläge für kriminalpräventive Maßnahmen an. Der Fragebogen ist im Anhang abgedruckt.

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54 S., Anh.

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Schriften zur Stadtentwicklung