Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung aus Sicht der IT-Beschaffung. Eine kritische Würdigung der Entwicklungen seit der letzten Vergaberechtsreform im Spannungsfeld zwischen Handlungsfähigkeit und rechtmäßiger Beschaffung.

Kommunal- und Schul-Verl.
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Kommunal- und Schul-Verl.

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DE

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Wiesbaden

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ZLB: R 654/174

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DI

Zusammenfassung

Die Digitalisierung der Gesellschaft hat auch die öffentliche Verwaltung erreicht. Gesetzliche Vorgaben setzen einen engen Zeitplan, um die digitalen Services für die Bürgerinnen und Bürger in wenigen Jahren zu etablieren. Die Projekte sind hochkomplex und das Marktinteresse ist aufgrund der aufgerufenen Auftragssummen entsprechend hoch. Mit der letzten Reform des Vergaberechts im Jahr 2016 wurden neue Methoden etabliert, die im Zuge der Digitalisierung einen Nutzen entfalten können. Dennoch bleibt das Vergaberecht in einigen Bereichen widersprüchlich. Die Vergabestellen als ausführende Instanz müssen den Einzelfall zunehmend intensiver werten und immanente Spannungsfelder mit den Digitalisierungsprojekten auflösen. Die Arbeit wirft einen praktischen Blick auf die hiermit verbundenen Herausforderungen und Probleme für das Beschaffungswesen, der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Beschaffung von Waren- und Dienstleistungen im Bereich des EU-Vergaberechts. Praktische Handlungsempfehlungen, die es der Vergabestelle ermöglichen, in wirtschaftlicher, organisatorischer, aber auch taktischer Sicht auf die sich ändernde Beschaffungswelt zu reagieren, runden das Werk ab.

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Seiten

XV, 179

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Reihe Besonderes Verwaltungsrecht; 14
KSV Verwaltungspraxis