Der neue bundesstaatliche Finanzausgleich. Eine Reform und viel Reformaufschub.

Springer
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Springer

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Heidelberg

item.page.language

item.page.issn

0043-6275

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Wi 1 ZB 2239
BBR: Z 85
IRB: Z 939
IFL: I 1068

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Anfang Juni 2017 wurden die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern für die Zeit ab 2020 neu geordnet. Das Ergebnis führt zu einer Verschiebung der föderalen Kräfteverhältnisse. Der Bund wird finanziell stärker belastet, zugleich steigt seine Verantwortung für einen angemessenen Finanzkraftausgleich zwischen den Ländern und bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Die Länder erhalten zusätzliche finanzielle Mittel vom Bund, begeben sich jedoch auch in eine größere Abhängigkeit. Wichtige Reformen, etwa bei der Steuerzuordnung oder der Berücksichtigung demografiebedingter Sonderlasten wurden im Ergebnis ausgelassen. Sie skizzieren künftige Diskussionsfelder.

Description

Keywords

Journal

Wirtschaftsdienst

item.page.issue

Nr. 7

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 506-512

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries