Entwurfsbezogenes Bewertungsverfahren für den verkehrssicheren Einfachausbau von Straßen.
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DE
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Darmstadt
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ZLB: 98/59
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DI
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Abstract
Grundlage für einen wirtschaftlichen Einsatz der Haushaltsmittel im Straßenbau ist die sachgemäße Auswahl der Erhaltungs- und Ausbaumaßnahmen in Abhängigkeit vom Zustand der Straßensituation. Dazu ist es auch erforderlich, Maßnahmealternativen verbunden mit Wirkungen und Kosten zu ermitteln und zu analysieren. Besonders in den neuen Bundesländern herrscht die Problematik des starken Anstiegs des Verkehrsaufkommens bei gleichzeitigen schlechten Straßennetzen, die sofortige Straßenbaumaßnahmen erfordern. Vor diesem Hintergrund war man gezwungen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das vorhandene Straßennetz in möglichst kurzer Zeit dem gestiegenen Verkehrsaufkommen anzupassen. In dieser Zeit ist verstärkt nach Maßnahmealternativen zum Neubau von Straßen gesucht worden. Der Einfachausbau der Straßen ist hierbei die Lösung. Ziel der Arbeit ist es, ein möglichst einfaches, allgemein anwendbares und leicht überschaubares Instrumentarium zu entwickeln, das eine Zuordnung einzelner Straßen innerhalb eines Straßennetzes in eine Dringlichkeitsreihung gemäß Ausbaubedarf und benötigtem Mindestausbau ermöglicht. Es bietet gegenüber dem Neubau Entscheidungshilfen für den Baulastträger bezüglich Auswahl, Dringlichkeit und technischwirtschaftlichen Maßnahmenoptimierungen sowie Bestimmung des Finanzbedarfs unter begrenzten Zielvorgaben. sg/difu
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151 S.