Die staatliche Regulierung von Bauprodukten.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 98/1079

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DI

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Abstract

In der EG ist jeder achte Arbeitsplatz dem Bausektor zuzurechnen. Folglich ist die wirtschaftliche Bedeutung der staatlichen Regulierung von Bauprodukten angesichts der Innovationsfreudigkeit enorm. Durch Harmonisierungsbemühungen der EG und durch die überkommenen Strukturen des Bauordnungsrechts weisen die Zulassungs- und Kontrollverfahren für Bauprodukte eine hohe Komplexität auf. Durch das Nebeneinander nationaler und europäisch initiierter Regelungen, werden die Verfahren noch unübersichtlicher. Dem Abbau von Handelsbarrieren dient die Bauproduktenrichtlinie von 1988. Das Bauproduktengesetz von 1992 setzt die Richtlinie umfassend für die Bereiche des Inverkehrbringens und des freien Warenverkehrs um. Der Autor versucht, nationale sowie europäische Regelungen deutlich aufzuzeigen. kirs/difu

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XVI, 299 S.

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Umwelt- und Technikrecht; 41