Sozialpolitik und Wohlfahrtspflege einer städtisch-industriellen Großgemeinde - dargestellt am Beispiel der Stadt Winterthur.
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SEBI: CL 489
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Abstract
Die Arbeit versucht die spezifischen Sozialprobleme einer stark industrialisierten Großgemeinde darzustellen. Dabei geht es weniger darum, ein möglichst lückenloses Bild eines städtischen Sozialapparates zu entwerfen, als aufzuzeigen, daß viele Sozialfragen, die Bund und Kantone beschäftigen, bereits auf der Stufe der Gemeinde, vorab der Großgemeinde auf bedeutsame Weise in Erscheinung treten. Gerade die Städte sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten geeignet, einen Teil der sozialen Aufgaben selbständig zu bewältigen. Die Sozialgeschichte von Winterthur erscheint als gutes Beispiel für den Selbsthilfewillen einer einzelnen Gemeinde. Nach einem Überblick über die historische Entwicklung der öffentlichen Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik in Winterthur werden die Sozialeinrichtungen der Stadt untersucht (Arbeitsvermittlung, Berufsbildungsinstitutionen, Berufsberatung; kommunale Sozialversicherung; Boden-, Wohnbau- und Verkehrspolitik; städtische Freizeitpflege und Bildungswesen; Sozialfürsorge). Gesondert werden die finanziellen Aspekte der Sozial- und Wohlfahrtspflege beleuchtet. Abschließend wird die Stellung der Gemeinde innerhalb der Trägerschaft sozialer Aufgaben reflektiert. sw/difu
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Sozialstruktur, Wohlfahrtspflege, Institutionengeschichte, Stadtökonomie, Kommunalpolitik
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Winterthur: Vogel (1962), XI, 138 S., Tab.; Lit.
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Sozialstruktur, Wohlfahrtspflege, Institutionengeschichte, Stadtökonomie, Kommunalpolitik