"Im Prinzip Hoffnung". Die ostdeutschen Bürgerbewegungen und ihr Beitrag zum Umbruch 1989/90. Das Beispiel Rostock.
Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/1810
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DI
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Abstract
Die Studie analysiert die Rolle der zahlreichen Bürgerbewegungen und neuen Parteien in Rostock vom Herbst 1989 bis zum Herbst 1990, mit einem Ausblick bis 1995. Im Zentrum steht dabei das Spannungsfeld von Systemwandel, Systemwechsel und Systemzusammenbruch. Anhand einer Dokumentation der Ereignisse, die zur Ablösung der in der DDR herrschenden Machtverhältnisse führten, wird der Einfluß der Bürgerbewegungen auf die Veränderungen der kommunalen Institutionenebene dargestellt. Die einzelnen Bürgerbewegungen und Parteien werden in ihrer jeweiligen Entwicklung, Programmatik, Organisationsstruktur und sozialen Zusammensetzung untersucht. Des weiteren sucht der Autor nach den Gründen, die zur allmählichen politischen Marginalisierung der Bürgerbewegungen führten, und diskutiert die Vergleichbarkeit der Bürgerbewegungen mit den neuen sozialen Bewegungen, die sich in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre konstituierten. jst/difu
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X, 344 S.