Bodenbewertung von Energielandflächen. Beispiele: Windenergie-/Photovoltaikfreiflächen- und Biogasanlagenstandorte.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
Im § 4 Abs. 3 Nr. 5 der Immobilienwertermittlungsverordnung - ImmoWertV - vom 19. Mai 2010 (BGBl. I S. 639) sind "Flächen für bauliche Anlagen zur Erforschung, Entwicklung oder Nutzung von Erneuerbaren Energien bestimmt sind" genannt, die neben dem Entwicklungszustand (§ 5 ImmoWertV) bei der Wertermittlung zu berücksichtigen sind. Derartige Flächen werden als sog. "Energielandflächen" bezeichnet. Sie sind erst seit Ende der achtziger Jahre mit der Errichtung von Anlagen erneuerbarer Energien entstanden, nachdem sich ein Wandel in der Energieversorgung in Deutschland vollzogen hat. In dem Beitrag werden Bewertungsgrundsätze und Ergebnisse von Marktanalysen zur Bodenbewertung von Energielandflächen aufgezeigt.
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Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 3
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S. 116-123