Wahrnehmung und Bewertung von Naturrisiken am Beispiel zweier ausgewählter Gemeindefraktionen im Friaul.

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SEBI: 80/5517

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Nachdem im theoretischen ersten Teil der Ansatz der angloamerikanischen Hazard-Forschung kurz angesprochen wurde, wird im methodischen Teil die Auswahl der vermuteten Einflußgrößen von Wahrnehmung und Einstellung bezüglich der Naturrisiken vorgestellt, begründet und operationalisiert. Dabei wird vor allem auf veröffentlichte empirische Arbeiten der Hazard-Forschung zurückgegriffen. Diese Darstellung mündet in eine Tabelle zum Variablen- und Hypothesenkatalog und die Schilderung der Hilfsmittel zur Zielerreichung. Bei der Darstellung der realen Welt, der natürlichen und soziodemographischen Situation der beiden Untersuchungsgemeinden, ist es auch notwendig, auf die Naturkatastrophen Friauls einzugehen, da ihre Darstellung und das Verständnis dafür nur in diesem Rahmen möglich ist. Schließlich folgt die Darstellung der wahrgenommenen natürlichen Umwelt (,,perceived environment'') mit ihren Variablen und Unterschieden nach Katastrophenart und Distanz. ri/difu

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Naturkatastrophe, Wahrnehmung, Bewertung, Erdbeben, Felssturz, Überschwemmung, Katastrophe, Risiko, Hazard-Forschung, Siedlungsgeographie, Soziographie, Methode

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Kallmünz-Regensburg: Laßleben (1979), 234 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Naturkatastrophe, Wahrnehmung, Bewertung, Erdbeben, Felssturz, Überschwemmung, Katastrophe, Risiko, Hazard-Forschung, Siedlungsgeographie, Soziographie, Methode

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Münchener geographische Hefte; 43