Was erreicht die deutsche Dorgenpolitik? Eine ökonomische Analyse des illegalen Drogenmarktes.

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Marburg

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ZLB: 98/389

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DI

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Abstract

Seit Anfang der 70er Jahre die Drogensucht in Deutschland rapide angestiegen ist, hat die Regierung dem Drogenkonsum den Kampf angesagt. Die gegenwärtige Drogenpolitik der deutschen Regierung bildet eine Mischform aus Drogenprohibition und therapeutisch-pädagogischen Maßnahmen in der Betreuung Abhängiger. Ziel ist, nach einer Analyse der Rauschgiftkriminalität, der Mafia-Struktur des internationalen Drogenhandels und der entsprechenden Strafverfolgungsmaßnahmen die Abweichungen des bisherigen Ergebnisses der Drogenpolitik von ihrer Zielsetzung zu beschreiben und mögliche Ursachen dieser Diskrepanz zu benennen. Es wird überprüft, ob und in welcher Form der Drogenmarkt von den legalen, wohlbekannten Konsumgütermärkten abweicht, indem anhand von Erkenntnissen aus der Preis- und Wettbewerbstheorie den Besonderheiten des Drogenmarktes nachgegangen wird. Daraus folgend, liegt der Schwerpunkt der Arbeit bei der Analyse des Drogenschwarzmarkts. mabo/difu

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417 S.

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Hochschulschriften; 27