Espelkamp. Geographie einer neuen Stadt 1956-1982.

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SEBI: 84/2940-4

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Abstract

Die Untersuchung über Espelkamp, im Deutschen Reich eine militärische Anlage, versteht sich nicht nur als erste geographische Arbeit über Neue Städte in der Bundesrepublik nach dem 2. Weltkrieg, sondern zugleich auch als eine der ersten sozialgeographischen Abhandlungen, da im Mittelpunkt dieser Arbeit bestimmte Sozialgruppen - Flüchtlinge und Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg - stehen, die die Gestaltung einer Siedlung vom Aussehen bis zu den Verhaltensweisen entscheidend beeinflußt haben. Die Untersuchung ist dialektisch angelegt. Am Anfang steht das Umland, dann folgt der Kreis als Substrat, in dem der Impuls Espelkamp sich vollzog. Anschließend wird Espelkamp unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet und die Verflechtungen zur näheren und weiteren Umgebung untersucht. Text, Statistiken und Literaturangaben sind bewußt auf dem Stand 1956 (dem Zeitpunkt der Anfertigung) beibehalten. hom/difu

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Soziographie, Sozialgeographie, Neue Stadt, Stadtneugründung, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Stadtgeographie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie

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o.O.: (1982?), 191 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Soziographie, Sozialgeographie, Neue Stadt, Stadtneugründung, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Stadtgeographie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie

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