Die Probleme der Preisermittlung auf dem landwirtschaftlichen Grundstücksmarkt aus der Sicht der statistischen Erfassung und Auswertung.

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Erndtebrück

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ZLB: 98/756

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DI

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Abstract

Im Wirtschaftsleben sind Preisinformationen von größter Bedeutung. Sie ermöglichen einen Überblick über das Marktgeschehen und bewirken Reaktionen von Angebot und Nachfrage zur Reallokation von Produktionsfaktoren. Der landwirtschaftliche Grundstücksmarkt ist jedoch ein Beispiel dafür, wie schwierig es sein kann, sachgerechte und differenzierte Informationen über Preise zu erhalten. Zuverlässige und aktuelle Preisinformationen über landwirtschaftlichen Grund und Boden sind u.a. eine Voraussetzung für (angemessene) Preisangebote potentieller Anbieter und Nachfrager landwirtschaftlich genutzter Grundstücke. Der landwirtschaftliche Grundstücksmarkt unterliegt vielen spezifischen Besonderheiten z.B. Bauleitpläne, ortsgebundene Anbieter und ortsgebundene Nachfrager etc. Die Vielfalt von Erwartungen und Realisierungen von Bodennutzungsformen läßt ein Spektrum von Bodenpreisen erwarten. Ziel ist, die bestehenden Möglichkeiten für Preisinformationen herauszufinden. Es wird eine Methode der Schätzpreiserhebung (Expertenbefragung) aufgegriffen, die bereits schon Erfolge aufzuweisen hatte. Die Untersuchung begrenzt sich auf Nordrhein-Westfalen. sg/difu

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224, XXVIII S.

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