Raumstrukturelle Risikopotentiale bei groß- und kleinräumigen Infrastrukturkonzepten der Wasserversorgung.Forschungsbericht RS II 1-82.10.
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BBR: C 19 604
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Abstract
Neben technischen Störungen und menschlichem Fehlverhalten existiert ein raumstrukturelles Risikopotential, d.h.Störungen, die die raumplanerisch festgelegte Systemstruktur betreffen.Sie wiegen am schwersten, bewirken sie doch anhaltende Ausfälle, die selten technisch behoben werden können und somit bis zum Abnehmer durchschlagen.Weil Gegenmaßnahmen auf strategischer Ebene erst mit großer Zeitverzögerung wirksam werden, stellt das Vorsorgeprinzip an die Raumordnung große Anforderungen.Andererseits ist gerade sie prädestiniert, risikobehafteten Zielkonflikten vorzubeugen - bis hin zur Nichtzulassung bestimmter Produktionen.Dennoch wurden raumstrukturelle Risikopotentiale bisher kaum berücksichtigt.So ist es Aufgabe des Projektes, für die Regional- und Landesplanung Entscheidungsgrundlagen zu entwickeln, mit denen unterschiedlich strukturierte Wasserversorgungssysteme in Hinsicht auf raumordnungspolitische Konsequenzen bei längerfristigen Versorgungsausfällen oder bezüglich der Ressourcengrundlage einzuschätzen sind.Zur Erläuterung ihrer Methoden (qualitativ, semi-qualitativ, quantitativ) stellen
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Bewertungsmethode, Regionalplanung, Wasserplanung, Wasserversorgung, Nutzungskonflikt, Risikoanalyse, Versorgung/Technik, Wasser
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Zwingenberg: (1987), ca. 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Bewertungsmethode, Regionalplanung, Wasserplanung, Wasserversorgung, Nutzungskonflikt, Risikoanalyse, Versorgung/Technik, Wasser