Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 98/2108

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Abstract

In die öffentlichen Verwaltungen Deutschlands ist Bewegung gekommen: Mehr Markt- und Serviceorientierung sowie die Beseitigung von Management- und Steuerungsdefiziten durch den Einsatz privatwirtschaftlicher Steuerungsinstrumente werden intensiv diskutiert und zunehmend in die Praxis umgesetzt. Es wird die Eignung von Prozeßmanagement für öffentliche Verwaltungen untersucht, die im Sinne des Neuen Steuerungsmodells reformiert werden. Den Schwerpunkt bildet hierbei das Kostenmanagement. Es werden die Funktionen der Kostenrechnung in öffentlichen Verwaltungen analysiert. Plädiert wird für einen ganzheitlichen Ansatz, der auf der Prozeßkostenrechnung basiert und neben der Kosten- auch die Leistungskomponente, d.h. Qualitäts- und Zeitaspekte einbezieht. Abschließend werden Vorschläge zur instrumentellen Ausgestaltung von Prozeßmanagement für Kommunalverwaltungen unterbreitet, die u. a. eine prozeßorientierte Generierung von Produkt- und Bereichsbudgets vorsehen. Empirisch beruht die Arbeit auf einer 1995 durchgeführten Umfrage bei Gemeinden ab 50.000 Einwohnern und größeren Landkreisen. goj/difu

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XIX, 337 S.

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Gabler Edition Wissenschaft. Unternehmensführung und Controlling