Die Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland und der DDR im Vergleich.
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1987
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SEBI: 87/4732
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Zusammenfassung
Das Problem knapper werdender natürlicher Ressourcen findet erst in den letzten Jahren in Form der Einbindung der Ressourcentheorie in die Wirtschaftstheorie größere volkswirtschaftliche Beachtung. Die Arbeit untersucht am Beispiel der Energiewirtschaften der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, wie in unterschiedlichen Wirtschaftssystemen dem Problem der Ressourcenknappheit und den sich daraus ergebenden intertemporalen Implikationen auf die Effizienz des jeweiligen Wirtschaftssystems Rechnung getragen werden kann und wird. Die Autorin entwirft zunächst ein erstes Modell optimaler intertemporaler Allokation, bei der natürliche Ressourcen unbegrenzt vorhanden sind. Im Anschluß daran bezieht ein zweites Modell den Produktionsfaktor "natürliche Ressource" mit ein. Dabei wird deren Erschöpfbarkeit unterstellt. Der heutige Verbrauch von Ressourcen verringert ihre Nutzung in der Zukunft. Die so gefundenen Determinanten für ein optimales Wachstum bei begrenzten Ressourcen werden nun mit den Strukturmerkmalen der jeweiligen Wirtschaftsordnung in Verbindung gebracht, die Energiesituation der Bundesrepublik und der DDR erörtert und schließlich eine ordnungstheoretische Einordnung der Energiewirtschaft in beiden Ländern mit dem Ziel vorgenommen, die real bestehenden Bedingungszusammenhänge mit denen des erarbeiteten Modells zu vergleichen. gwo/difu
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München: Oldenbourg (1987), X, 240 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; o.O. 1987)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des energiewirtschaftlichen Instituts; 33