Gesellschaftliche Bedeutung der Bürorationalisierung und gewerkschaftliche Angestelltenpolitik.

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SEBI: 84/572

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Die Bürorationalisierung verändert die Lage der Angestellten und damit die sozialen und ökonomischen Ausgangsbedingungen gewerkschaftlichen Handelns. Die Kenntnis von mit der objektiven Lage verbundenen Differenzierungslinien unter den Angestellten ist Grundlage der Analyse ihrer sozialpsychologischen Strukturiertheit und damit ein Ausgangspunkt zur Konkretisierung gewerkschaftlicher Angestelltenarbeit. Bislang fehlen gewerkschaftliche Konzepte für die Auseinandersetzung mit den im Angestelltenbereich neu auftauchenden Problemen. Der umfassende Charakter der Herausforderung der Gewerkschaften ist nur mit über den tarifpolitischen Rahmen hinausgehenden Konzepten beantwortbar. Der Verfasser untersucht die Möglichkeiten und Grenzen gewerkschaftlicher Instrumente in der Auseinandersetzung um die Rationalisierung und versucht dabei, der Spezifik der Widersprüchlichkeit des Bewußtseins der Angestellten Rechnung zu tragen. im/difu

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Büro, Rationalisierung, Angestellter, Gewerkschaft, EDV, Arbeitsplatzsicherheit, Gehaltssicherung, Mitbestimmung, Verband, Arbeitsbedingung, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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München: Minerva (1982), 644 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bremen 1981)

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Büro, Rationalisierung, Angestellter, Gewerkschaft, EDV, Arbeitsplatzsicherheit, Gehaltssicherung, Mitbestimmung, Verband, Arbeitsbedingung, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung

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Minerva-Fachserie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften