Soziologie der geographischen Mobilität. Zugleich ein Beitrag zur Soziologie des sozialen Wandels.
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SEBI: 72/2617
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DI
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Abstract
Die Untersuchung der Ursachen und Konsequenzen der geographischen Mobilität macht deutlich, daß die Migration - sei es als Binnenwanderung oder als Aus- bzw.Einwanderung - aus engste verbunden ist mit der sozialen Organisation einer Gesellschaft und ihren Wandlungen.Ziel der Arbeit ist es, die fundamentale Bedeutung der Bewegung des einzelnen Menschen oder sozialer Gruppen und Verbände im Raum für die soziale Organisation herauszuarbeiten.Die Wanderung wird als ein wesentlicher Mechanismus zur Bewältigung der vier Hauptprobleme eines sozialen Systems erkannt der (sozialen oder physischen) Anpassung an die Umwelt, die Zielverwirklichung, der Integration und der Mustererhaltung.Da die Lösung dieser Hauptprobleme nie durch einen Prozeß für alle vier Probleme gleichzeitig, gleich vollständig und für gleich lange Zeiträume erreicht werden kann, ergibt sich aus den zeitlichen Verschiebungen und den internen Spannungen eines Sozialsystems immer wieder die Notwendigkeit schneller und durchgreifender Anpassungsprozesse.Einen der wesentlichsten dieser Prozesse stellt die Migration dar. bg/difu
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Geographie, Mobilität, Sozialwandel, Wanderungsdeterminante, Demographie, Soziographie, Sozialwesen, Sozialgeographie
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Stuttgart: Enke (1972), XI, 332 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Köln 1971)
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Geographie, Mobilität, Sozialwandel, Wanderungsdeterminante, Demographie, Soziographie, Sozialwesen, Sozialgeographie