Sportanlagen im Wohnbereich. Rechtsproblematik aus bürgerlich-rechtlicher Sicht.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1585

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ein Unterlassungsanspruch gegen die Betreiber einer Sportanlage setzt eine wesentliche Beeintraechtigung voraus, die entweder durch eine nicht ortsuebliche Benutzung herbeigeführt wird und durch Maßnahmen verhindert werden kann, die Benutzern dieser Art wirtschaftlich zumutbar sind. Eine allgemeine immissionsschutzrechtliche Privilegierung von Sportstätten lässt sich aus dem geltenden Recht nicht ableiten. Sportlärm muss sich nach den allgemeinen Kriterien für Geräuschimmission messen lassen. Selbst die Uebereinstimmung von Sportanlagen mit den Festsetzungen eines wirksamen Bebauungsplans schließt nicht ohne weiteres einen zivilrechtlichen Abwehranspruch aus. (rh)

Description

Keywords

Sportanlage, Wohnbereich, Umweltschutz, Lärmschutz, Bebauungsplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Umwelt- und Planungsrecht 5(1985), Nr.6, S.192-200, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Sportanlage, Wohnbereich, Umweltschutz, Lärmschutz, Bebauungsplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries