§ 125 Abs. 2 Satz 1 BBauG; § 80 Abs. 1 VwGO; BVerwG, Urteil v. 23.02.90 - Az.; 8 C 89.88.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1039
SEBI: Zs 818-4
SEBI: Zs 818-4
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Widerspruch gegen eine Zustimmung im Sinne des § 125 Abs. 2 Satz 1 BBauG hat gemäß § 80 Abs. 1 VwGO aufschiebende Wirkung. Wird ein solcher Widerspruch eingelegt, nachdem die beitragsfähige Erschließungsanlage, auf die sich die Zustimmung bezieht, bereits technisch hergestellt worden ist, läßt er die mit dem Zugang der Zustimmung an die Gemeinde eingetretene erschließungsrechtliche Rechtmäßigkeit der Herstellung unberührt. Nicht eine aufschiebende Wirkung, sondern allein eine rückwirkende Aufhebung der Zustimmung entzieht der Herstellung die Legitimationsgrundlage. (-y-)
Description
Keywords
Erschließungsrecht, Erschließungsanlage, Erschließungsbeitrag, Verfahren, Rechtsprechung, Widerspruch, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 43(1990), Nr.7, S.277-278, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Erschließungsrecht, Erschließungsanlage, Erschließungsbeitrag, Verfahren, Rechtsprechung, Widerspruch, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz