Stadtentwicklungsprozesse in der BRD. Ausdruck der Ohnmacht von Stadt- und Regionalplanung.

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SEBI: 79/4525

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Abstract

Die 1973 einsetzende allgemeine Baukrise in der Bundesrepublik hat unter Stadt- und Regionalplanern unter anderem dazu geführt, die bis dahin vorhandenen rechtlichen Instrumentarien der Stadt- und Regionalpolitik auf ihre Wirksamkeit als Planungsmittel zu untersuchen. Die vier Aufsätze - allesamt Berufungsvorträge - behandeln diese Thematik an verschiedenen Problemfeldern. Analysiert werden Einflußfaktoren auf die kommunale Planung, deren Handlungsmöglichkeiten und -mittel, sowie die besondere Bedeutung industrieller Konzentrationsprozesse auf die Stadtentwicklung und kommunale Entwicklungsplanung. Alle Autoren ziehen das Fazit der Nichtplanbarkeit bzw. ungenügender Lenkbarkeit von Stadtentwicklungsprozessen mit Hilfe der bereits existierenden gesetzlichen Instrumentarien. (sch/difu)

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Keywords

Stadtplanung, Regionalplanung, Planungstheorie, Industriekonzentration, Agglomeration, Stadtentwicklung

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Köln: Pahl-Rugenstein (1979), 59 S., Kt.; Lit.

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Stadtplanung, Regionalplanung, Planungstheorie, Industriekonzentration, Agglomeration, Stadtentwicklung

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Hefte zu politischen Gegenwartsfragen; 38