Die sozialisatorische Bedeutung des integrativen Wohnens für Menschen mit geistiger Behinderung. Reflexion und Synthese integrationspädagogischer, psychologischer sowie ökosystemischer Ansätze. Eine Analyse von Alltagstätigkeiten in Abhängigkeit von Wohnbedingungen.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/1191
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Zusammenfassung
Die Studie knüpft an die pädagogische Diskussion zur Integration von Menschen mit Behinderungen an, wobei sie sich speziell den Problemen erwachsener Menschen mit einer geistigen Behinderung zuwendet. Neben einer theoretischen Auseinandersetzung mit der bislang zu diesem Thema existierenden Literatur ist es das Ziel der Studie, am Beispiel "integrativer Wohnformen" im Saarland die Lebenssituation der beteiligten saarländischen Bewohner zu analysieren. Anhand einer Befragung von 44 Personen wird untersucht, wie die geistig Behinderten ihr verändertes, integrativ organisiertes Wohnen erleben und bewerten. Der Zugang zu der Lebenswirklichkeit der Betroffenen soll dazu beitragen, weitere reformorientierte Handlungsräume für die Praxis zu erschließen. Es handelt sich um 21 Frauen und 23 Männer, die in verschiedenen Werkstätten für Behinderte arbeiten und in elf Wohngruppen zusammenwohnen. sosa/difu
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Seiten
ca. 390 S.