Entwicklungsplanung als Kommunales Marketing. Über die Notwendigkeit einer Neuorientierung in der Kommunalen Entwicklungsplanung.

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SEBI: Zs 2114-4
BBR: Z 4
IRB: Z 1498

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Zusammenfassung

Verf. kommentiert die Ausgangssituation und die bisherigen Praktiken der Kommunalen Entwicklungsplanung, insbesondere das Konzept der KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung) zu deren Organisation und bemängelt vor allem das Fehlen der verwaltungs-organisatorischen Voraussetzungen. Er schlägt deshalb vor, das Marketing-Konzept auf die öffentliche Verwaltung zu übertragen, wobei folgende Grundbedingungen zu erfüllen wären Schaffung und gezielter Einsatz eines analytischen und strategischen Instrumentariums, wobei das des Marketing-Research übertragbar wäre, der Aufgabenbereich der Statistischen Ämter allerdings erweitert werden müßte, Schaffung eines ,,totalen Planungssystems'', wozu das KGSt-Gutachten einen brauchbaren Anfang geliefert hat, eine Trennung von Verwaltung und strategischer Planung sowie ein ,,bedürfnisorientierter, am Bürger orientierter Denk- und Führungsstil'', da sich die Kommunale Entwicklungsplanung ,,von der Spitze her durchsetzen '' muß, um wirkungsvoll zu sein.

Beschreibung

Schlagwörter

Gemeindeentwicklungsplanung, Soziologie, Planungsorganisation, Planungsrealisierung

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In: Structur, Köln (1975) S. 153-156

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Gemeindeentwicklungsplanung, Soziologie, Planungsorganisation, Planungsrealisierung

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