Wohnungspolitik in der alten Frauenbewegung. Die wohnungs- und siedlungspolitische Debatte in der alten deutschen Frauenbewegung und ihr Beitrag zu den Wohn- und Siedlungsreformen in Kaiserreich und Weimarer Republik.

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Kassel

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ZLB: 99/2511-4

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Abstract

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Frage, ob es eine Wohnungsreform-Debatte in der Frauenbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts gegeben hat. In dem Materialband werden untergliedert nach Publikationsorganen die Überlegungen und Aktivitäten der alten Frauenbewegung im Bereich von Wohnen und Siedeln wiedergegeben. Die Auswertung der Zeitschriften erfolgt nach ihrer politischen Orientierung, d. h. nach Zeitschriften der bürgerlichen Frauenbewegung, des fortschrittlichen (radikalen) Flügels sowie der sozialistischen Frauenbewegung. Die Hauptlinien der Debatte werden herausgehoben. Ein wesentliches Untersuchungsergebnis ist, daß die Parameter der Wohnreformdebatte in der alten Frauenbewegung andere waren als die in der Literatur zur Wohnreform um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert allgemein hervorgehobenen. Obwohl zur Bodenreform-, Gartenstadt-, Einküchenhausbewegung und zum Neuen Bauen inhaltliche Nähe vorhanden war, waren die Schwerpunkte der damaligen Frauendebatte: von der Wohnungsinspektion zur Wohnungspflege, Damenheime und Wohnungen für die berufstätige Frau, Rationalisierungsdebatte und das Neue Bauen sowie Zentralhaushalt oder Einzelhaushalt. gb/difu

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347 S.

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Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung, Landschaftsplanung; 137