Die Stadt Singen am Hohentwiel im Zweiten Weltkrieg.

Hartung-Gorre
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Konstanz

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ZLB: 92/2967

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DI
S

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Abstract

Die Gleichschaltungspolitik des 3. Reiches drückte sich in lokalen und ländlichen Gegebenheiten sehr differenziert aus. Mit dieser Stadt hat die Autorin einen Untersuchungsgegenstand gewählt, der durch seine Lage in der Nähe zur Schweiz von direkten Kriegseinwirkungen so gut wie verschont geblieben ist. Eine deutsche Mittelstadt wird in Relation zu weltgeschichtlichen Ereignissen betrachtet, die diese Stadt nur indirekt betreffen können. Am Rande des Krieges entwickelte sich Singen, geschützt von Schweizer Kapitalinteressen, sogar noch weiter. Singen ist als verkleinerter Maßstab, als Mikrokosmos, anzusehen. Das besondere Interesse der Autorin liegt in der Erforschung des Alltagslebens, der Atmosphäre einer Provinzstadt, in der das Fehlen jeder Anonymität zwischen den Persönlichkeiten des Ortes Schlimmeres verhinderte. Ein unausgesprochenes Solidaritätsgefühl der Einwohner rettete die Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen sowie die Stadt selbst vor der Katastrophe. mabo/difu

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312, XII S.

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Konstanzer Dissertationen; 337
Hegau-Bibliothek; 86