Kostentragungspflicht der Fahrerlaubnisbehörde bei verspäteter Aufhebung einer Entziehungsverfügung.
Beck
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Beck
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
0934-1307
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Zs 4033-4
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es entspricht bei einer Kostenentscheidung gem. § 161 II VwGO grundsätzlich billigem Ermessen, dem Behördenträger der Fahrerlaubnisbehörde die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen, wenn diese bzw. die Widerspruchsbehörde bei einer zunächst vom Fahrerlaubnisinhaber geschaffenen und während des Widerspruchsverfahrens wieder beseitigten Fahrerlaubnisentziehungsvoraussetzungen nicht dem Widerspruch abhilft bzw. stattgibt, sondern die angeforchtene Fahrerlaubnisentziehungsverfügung erst nach Erlass des den Widerspruch zurückweisenden Widerspruchsbescheids aufhebt. SächsOVG, Beschluss vom 22.1.2001 - 3 BS 109/00. difu
Description
Keywords
Journal
Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht
item.page.issue
Nr. 12
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 531-532