Berliner Einheitsschule 1945-1951. Entstehung, Durchführung und Revision des Reformgesetzes von 1947/48.
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1971
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SEBI: 72/299
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Zusammenfassung
Bereits in den ersten Wochen nach der deutschen Kapitulation 1945 wurden in Berlin zahlreiche Schulreformer durch die sowjetische Besatzungsmacht, später auch durch die westlichen Alliierten mit leitenden Aufgaben im Erziehungswesen betraut.Im Auftrag zur Neuordnung erblickte die Mehrheit eine Chance, alte Ziele der pädagogischen Reformbewegung, den Abbau der überkommenen Benachteiligung der Unterschichten, zu verwirklichen.Das Gesetz für die Berliner Einheitsschule von 1947/48 war in ausführlicher Diskussion seit der Wiedereröffnung der Schulen 1945 vorbereitet und in Einzelforderungen schon bald realisiert worden; nach alliierter Zustimmung zu Beginn des Schuljahres 1948/49 war es in Kraft getreten, jedoch erfuhr es nach nicht einmal dreijähriger Geltung einschneidende Revisionen, die seine spezifischen Zielsetzungen beseitigten.Exemplarisch an diesem Kapitel der Schulgeschichte soll das Verhältnis von Politik und Pädagogik bei der Erprobung von Reformmodellen untersucht werden.Ansatzpunkt ist der wechselseitige Zusammenhang zwischen Schule und außerschulischen Instanzen wie den Alliierten, den Berliner Parteien, Lehrergewerkschaften, Kirchen und schließlich die Beziehung zur Schulbürokratie und politischen Führung Berlins. sw/difu
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Berlin: Colloquium (1971), 353 S., Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Historische und pädagogische Studien; 1