Die Übertragung von Hoheitsrechten. Zur Auslegung der Art. 23 Abs. 1 Satz 2 und Art. 24 Abs. 1 GG.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 99/117
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Aus Art. 23 Abs. 2 und Art. 24 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) ist die europäische Hoheitsgewalt nicht expressiv verbis vorgegeben. Unter Anknüpfung an den Wortlaut der grundgesetzlichen Übertragungsermächtigungen lässt sich eine dogmatische Konstruktion des Vorgangs der Übertragung der Hoheitsrechte beschreiben. Der Autor entwickelt im Laufe der Untersuchung eigene Ideen zur Übertragung der Rechte, worin deutlich wird, dass auch unter Anknüpfung an den Wortlaut, die Eigenart der Rechtsbeziehungen zwischen Mitgliedstaat Deutschland und Europäischer Union und ihren Gemeinschaften gerecht wird. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
252 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Öffentlichen Recht; 770