ÖPNV und Umlandgemeinden im Kooperativen Verkehrsmanagement. Neue Schnellbahn-Trassen und eine intensivere Nutzung vorhandener Verkehrswege.
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DE
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0722-8287
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IRB: Z 1525
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
ZLB: Zs 3393-4
BBR: Z 529
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Abstract
Der Autor, einer der Geschäftsführer des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes, beschreibt die Situation des ÖPNV in der Region. S-Bahn und U-Bahn sind im Berufsverkehr an den Grenzen ihrer Leistungfähigkeit angekommen. Streckenverlängerungen und Taktverdichtungen stoßen an finanzielle Grenzen. In dieser Situation kommt einer engen Abstimmung zwischen Kernstadt und Umland in einem intensiven Verkehrsmanagement zentrale Bedeutung zu. Das hierzu gegründete Kooperative Verkehrsmanagement -KVM- bindet neben den Gebietskörperschaften auch die Industrie und Vertreter entsprechender Wissenschaftsdisziplinen ein. Eine wesentliche Bedeutung kommt intelligenten Verkehrsbeeinflussungssystemen und Informationssystemen zu. Die Konzeption des im Rahmen des EG-Programms DRIVE II geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekts wird beschrieben. Auf die unterschiedlichen Interessenpositionen von Kernstadt und Umland wird eingegangen. (wb)
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Der Nahverkehr
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Nr.5
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S.21-28