Wohneigentum - Billig bauen - Was kann man von den Holländern lernen?
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0342-0930
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1036
BBR: Z 517
ZLB: Kapsel
BBR: Z 517
ZLB: Kapsel
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Kaum einer wird bestreiten können, daß der Bau eines Eigenheims in Deutschland noch wie vor Luxus ist und damit einigen wenigen Einkommensklassen vorbehalten bleibt. Anders läßt es sich wohl auch nicht erklären, warum ausgerechnet eine der führenden Industrienationen gerade im innereuropäischen Vergleich mit einem auffüllig niedrigen Prozentsatz an Wohneigentum glänzt. Eines scheint allen Beteiligten vom Staat bis zu den Bausparkassen klar zu sein: Will man an diesem Mißstand etwas ändern, muß vor allem den Beziehern niedrigerer Einkommen der Weg zum Eigenheim geebnet werden, und dies kann langfristig nur durch eine Kostensenkung geschehen. Gerade die Bausparkassen, die in einem weitgehend gesättigten Markt ständig nach neuen Kundengruppen Ausschau halten, engagieren sich stark auf diesem Gebiet, so auch die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die einzigen, die das Boot, in dem alle gemeinsam zu sitzen scheinen, etwas ins Schwanken bringen könnten, sind die Bauunternehmer und Architekten eine Baukastensenkung würde ihnen nämlich zunächst einmal außer niedrigeren Honoraren nur wenig einbringen.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Der langfristige Kredit
Ausgabe
Nr.15
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.512-513