Förderung von gewachsenen Geschäftszentren.
Das Rathaus Verlagsges.
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Das Rathaus Verlagsges.
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DE
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Essen
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0174-4984
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ZLB: 4-Zs 1002
BBR: Z 515
BBR: Z 515
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Abstract
Die nordrhein-westfälischen Grund-, Mittel- und Oberzentren geraten zunehmend unter Druck: Zunächst bereitete der großflächige Einzelhandel an peripheren Standorten den historisch gewachsenen Einzelhandelszonen in den Innenstädten Konkurrenz. Durch die Ansiedlung von großflächigen Einkaufszentren in den Innenstädten wurde der innerörtliche Standortwettbewerb weiterhin verschärft. Hinzu kommen ein gewandeltes Konsumentenverhalten sowie die Auswirkungen des demographischen Wandels. Diesem Strukturwandel in den traditionellen Geschäftszentren wird durch vielfältige Maßnahmen entgegengewirkt. So wird das Stadtmarketing als ein Instrument zur langfristigen Aufwertung von Stadtzentren eingesetzt. Ein Instrument des Stadtmarketings ist das in dem Beitrag vorgestellte Modell "Business Improvement District (BID)", das die ansässigen Gewerbetreibenden und Grundeigentümer einbezieht und auch in Deutschland zunehmend als ein Lösungsansatz zur Attraktivitätssteigerung sowie für die Revitalisierung und Stärkung von Innenstädten und Stadtteilzentren populär wird. Im Rahmen der Landesinitiative "Stadtmarketing der 2. Generation" fördert das Land Nordrhein-Westfalen seit 2004 die Umsetzung des aus Kanada stammenden BID-Modells in Form von Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG). Außerdem hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen einen Gesetzentwurf über Immobilien- und Standortgemeinschaften beschlossen, in den die bisher gesammelten Erfahrungen der ISG eingeflossen sind. In dem Beitrag werden die Rahmenbedingungen für BIDs erläutert. difu
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Das Rathaus
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Nr. 5
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S. 127-128