Grenzüberschreitende Kooperation: Gestaltung und Management von Kooperationsprozessen in der Raumentwicklung im deutsch-polnisch-tschechischen Grenzraum.

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Dortmund

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ZLB: 4-2008/472
ZLB: 2008/2010
IFL: Z 0500 - 48

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DI

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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist die grenzüberschreitende Kooperation, mit der sich Städte und Regionen eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit oder andere Kooperationsvorteile erhoffen. Drei Kooperationsprozesse in unterschiedlich großen Kooperationsräumen dienen als Fallstudien: 1. "Stadt 2030 - Gemeinsames Leitbild für die Europastadt Görlitz/Zgorzelec", 2. "Zittau, Bogatynia, Hrádek nad Nisou - Städteverbund Kleines Dreieck" und 3. "ENLARGE-NET - Grenzüberschreitende Netzwerke zwischen Städten und Regionen in Sachsen, Niederschlesien und Nordböhmen zur Vorbereitung der EU-Erweiterung". Die zentralen Variablen dieser Fallstudien sind die Größe des Kooperationsraumes, die Kooperationserfahrungen, die Zielsetzung und Laufzeit der Kooperationsprozesse, die Förderung sowie die Form des Managements. Alle Fallstudien sind übersektoral angelegt, befinden sich an der deutsch-polnisch-tschechischen Grenze und stehen vor ähnlichen Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung. Zur Datenerhebung dienen 16 leitfadengestützte Experteninterviews in deutscher, polnischer und tschechischer Sprache, Dokumentenanalysen sowie in zwei der drei Fallstudienprozesse eine teilnehmende Beobachtung. In der Auswertung werden Erkenntnisse zu Nutzen und Einflussfaktoren der grenzüberschreitenden Kooperation dargelegt, Empfehlungen zur Gestaltung und zum Management grenzüberschreitender Kooperationsprozesse formuliert und der theoretische Erkenntnisgewinn reflektiert. Diese betreffen das Erkennen des Kooperationsbedarfs, die Hindernisse durch eine hierarchische und große, unübersichtliche Verwaltung, die Nowendigkeit der Beachtung der Evolution von Kooperationsprozessen und die räumliche Dimension. goj/difu

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231 S.

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IÖR-Schriften; 48