Erhebungen über die im Rahmen des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (G.z.V.e.N.) vom 14.7.1933 in den Jahren 1934-1945 durchgeführten Sterilisationen im Raume Nürnberg-Fürth-Erlangen (Mittelfranken), dargestellt an den Akten des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg. I. Beitrag.

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SEBI: 78/5566

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Die Arbeit ist eine erste Darstellung aus der Sippenkartei des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg über die während der Gültigkeit des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses im Raume Nürnberg-Fürth-Erlangen vorgenommenen Zwangssterilisationen. Die Sterilisationsakten wurden aus den ersten 1250 Akten der 30 000 Einheiten umfassenden Sippenkartei zusammengestellt. Die von dem Gesetz betroffenen Personen wurden nach den einzelnen Erbkrankheiten getrennt tabellarisch zusammengefaßt. In die Tabellen wurden neben den Erbkrankheiten Geburtsdatum und -ort, Wohnort, Familienstand, Kinderzahl, Fürsorgeerziehung, Hilfsschulbesuch, Entmündigung, Haftstrafen, Anstaltsaufenthalte und familiäre Belastung sowie die entscheidenden Gerichte aufgenommen. Die Familien, in denen mehrere Mitglieder sterilisiert wurden, sind in einer zusätzlichen Tabelle zusammengefaßt. ud/difu

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Sterilisation, Nationalsozialismus, Medizingeschichte, Gesundheitswesen, Rechtsgeschichte

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Erlangen-Nürnberg: (1970), 53 S., Tab.; Lit.

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Sterilisation, Nationalsozialismus, Medizingeschichte, Gesundheitswesen, Rechtsgeschichte

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