Die Auswertung von Bodenkarten mit Hilfe Geographischer Informationssysteme sowie digitaler Fernerkundungsdaten.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Marburg

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ZLB: 94/2288
BBR: X 447/61

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Zusammenfassung

Geowissenschaftliche Karten stellen die komprimierteste Art der raumbezogenen Wiedergabe von Sachverhalten der Erde dar. Neben dem wissenschaftlichen Interesse dienen Karten immer mehr als Planungsgrundlage. Bodenkarten stellen eine wertvolle Hilfe bei der Lösung von Bodenschutzproblemen dar. Die Arbeit beschäftigt sich mit der landschaftsökologischen Auswertung von Bodenkarten in Hinsicht auf das Gefährdungspotential mit Hilfe geographischer Informationssysteme, wobei die erforderliche Landnutzungsdifferenzierung unter Verwendung digitaler Fernerkundungsdaten erstellt wird. Die aus Satellitendaten ermittelte Landnutzung wird, unter Berücksichtigung der Anforderungen bodenkundlicher Auswertungmodelle für den hier angewendeten Maßstabsbereich der amtlichen Landesaufnahme, auf die speziellen Belange überprüft. Wesentliches Ziel der Untersuchung ist der beispielhafte Aufbau des zentralen Bereiches eines Bodeninformationssystems, die exemplarische Erstellung planungsrelevanter Auswertungskarten sowie die Prüfung für die Eignung der Thematik. Das Untersuchungsgebiet ist das südöstliche Umland von Gießen. sg/difu

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IX, 146 S.

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Marburger geographische Schriften; 122