Die Bedeutung des Rheins und seiner Wasserqualität für die Trinkwasserversorgung in den Niederlanden.
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1985
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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b
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Zusammenfassung
Der Rhein spielt eine bedeutende Rolle für die Trinkwasserversorgung der Niederlande. Daraus leiten sich strenge Anforderungen an die Rheinwasserqualität ab. Neben der nach wie vor hohen Chlorid- und Phosphatbelastung ist besonders die Vielzahl der organischen Spurenverunreinigungen problematisch. Darunter befinden sich toxische, mutagene und kanzerogene Substanzen, deren Gefahrenpotential nur schwer abzuschätzen ist. Die Einleitung dieser Stoffe sollte daher nach Möglichkeit verringert und auf lange Sicht gänzlich unterbunden werden. Das Sicherheitskonzept der niederländischen Rheinwasserwerke ist auf diese Stoffe zugeschnitten. (-z-)
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Schlagwörter
Flusswasser , Wassernutzung , Wasserqualität , Gewässergüte , Gewässerverunreinigung , Belastung , Schadstoff , Wasseraufbereitung , Schwermetall , Toxizität , Gesundheitsrisiko , Gewässerreinhaltung , Wasserwirtschaft , Schmutzfracht , Inhaltsstoff , Grenzüberschreitend , Natur/Grundlagen , Gewässer
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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 126(1985), Nr.8, S.454-460, Abb.;Tab.;Lit.
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Stichwörter
Flusswasser , Wassernutzung , Wasserqualität , Gewässergüte , Gewässerverunreinigung , Belastung , Schadstoff , Wasseraufbereitung , Schwermetall , Toxizität , Gesundheitsrisiko , Gewässerreinhaltung , Wasserwirtschaft , Schmutzfracht , Inhaltsstoff , Grenzüberschreitend , Natur/Grundlagen , Gewässer