Bebaute Altlasten.Themenheft.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
In der kommunalen Praxis wurden bebaute Altlasten vor allem durch rechtliche Auseinandersetzungen bekannt. Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes hat eine Gemeinde bei der Bauleitplanung einem Altlastenverdacht nachzugehen und ihn in die planerische Abwägung einzustellen. Unterläßt sie dies, begeht sie eine Amtspflichtverletzung. Die Folge ist, daß der Bauherr, der auf den von der Gemeinde beschlossenen Bebauungsplan vertraut, gegen die Gemeinde einen Schadenersatzanspruch geltend machen kann. Dies wiederum führte dazu, daß die Gemeinden beim Umgang mit Altlasten in der Bauleitplanung vorsichtig geworden sind. Kommunale Planungsprozesse werden verzögert. Das vorliegende Themenheft greift das Thema mit folgenden Beiträgen auf: (1) Rahmendaten zur Sanierung bebauter Altlasten aus Sicht der Bundesregierung; (2) Vom täglichen Leben mit "gegebenem Gift". Aus dem Tagebuch einer Betroffenenorganisation; (3) Amtshaftung bei überbauten Altlasten. Folgerungen für die Stadtplanung; (4) Altlastenbetroffenheit in der Risikogesellschaft. Verbesserungsmöglichkeiten des kommunalen Handelns durch Verhandlungs- und Vermittlungsverfahren; (5) Erfahrungen bei der Sanierung bebauter Altlasten. Arbeitskreise als Möglichkeit zum Umgang mit Konflikten; (6) Risikokommunikation und Partizipation bei der Sanierung bewohnter Altlasten. Das Beispiel der Altlast Varesbecker Bach in Wuppertal; (7) Probleme bebauter Altlasten und Handlungsmöglichkeiten aus kommunaler Sicht. - Wie.
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Nr.8
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S.611-668