Regionalentwicklung in Baden-Württemberg. Einige aktuelle und methodische Probleme. Gutachten.
Francke
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Francke
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DE
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Tübingen
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ZLB: 94/4583
BBR: B 12 566
BBR: B 12 566
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GU
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Abstract
Die Arbeit behandelt u.a. folgende Fragenkreise: anhaltende Ungleichheit der Teilgebiete bei globalen Entwicklungsschwankungen; Entwicklungsstärke durch Disparität; engpaßorientierte Maßnahmen. Vorgeschlagen wird eine betont marktwirtschaftliche Sicht der Regionalentwicklung: Regionale Ungleichheit sei Vorbedingung (nicht nur Begleiterscheinung) erfolgreicher Landesentwicklung. Folgende Thesen werden des weiteren in der Arbeit vertreten: - Eine nivellierende Regionalpolitik ist nicht vertretbar und nicht machbar. - Die Vermeidung von Armut muß eine Orientierung für künftige Eingriffe in die regional unterschiedlichen Lebensverhältnisse bleiben. - Die Regionalpolitik hat in erster Linie den Infrastrukturausbau zur Engpaßüberwindung (vorrgangig bei innovativen Verkehrssystemen) zu bewerkstelligen. - Es kommt auf die Effizienz des öffentlichen Bereichs an (insgesamt und am jeweiligen Ort der "Dienstleistung"), nicht schlechthin auf Dezentralisation. - (n.Verf.)
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70 S.
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Tübinger volkswirtschaftliche Schriften; 8