Die klassizistischen Landschloßumbauten Karl Friedrich Schinkels.

Schärf, Hartmann Manfred
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1986

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SEBI: Ob 85-Beih.11-4

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Das Drängen nach neuen Ausdrucksformen der Architektur in der Zeit nach den Napoleonischen Kriegen, das Experimentieren mit neuen Materialien und Konstruktionsweisen und die verhältnisbedingte Bescheidenheit der materiellen Gegebenheiten finden in Schinkels Landschloßbauten ihren Niederschlag. Jene klassizistischen Bauten sind - mit einer Ausnahme - das Ergebnis von Umbauten von vorhandenen, meist barocken Gebäuden. Die insgesamt fünf märkischen und Berliner Landschlösser werden zunächst im Hinblick auf ihre Architektur vor Schinkels Eingriff beschrieben. Unter Verwendung von zeitgenössischen Abbildungen und Beschreibungen werden die Bauten Schinkels sodann in dem Zustand dargestellt, wie sie von Schinkel umgebaut wurden. Auch spätere Veränderungen bis zum heutigen Zustand werden berücksichtigt. Die detailliert erarbeiteten Darstellungen und Beschreibungen führen zu einem Verständnis der Arbeitsweise Schinkels und seiner gestalterischen Intentionen. Der Vergleich von Schinkels Bauten mit dem Landschloßbau der Mark zeigt das Nachwirken der Tradition in seinen Konzepten und seiner Bauweise. ara/difu

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Berlin: Gebr.Mann (1986), 270 S., Kt.; Abb.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg 1986)

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Serie/Report Nr.

Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin; Beih. 11

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