Entwicklungsperspektiven von Niedrigeinkommensländern - zur Bedeutung von Wissen und Institutionen.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2001/3095

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KO

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Abstract

Wissen und Institutionen sind wichtige Entwicklungsfaktoren für die so genannten Niedrigeinkommensländer. Es zeigt sich, dass "Wissen" einerseits in Form von Bildung und Humankapital wichtig ist. Andererseits kommt aber auch speziellem Wissen, etwa über die Wirkungen von Makropolitik, von Zentralisierung oder Dezentralisierung, von Privatisierung, von Regulierung bis hin zum Wissen über die Folgen eines verstärkten Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien erhebliche Bedeutung zu. "Institutionen" sind für die Entwicklung von Niedrigeinkommensländern einerseits unter dem Blickwinkel wichtig, wie ökonomische, politische oder soziale Prozesse zu organisieren sind, so dass sie möglichst günstige Wachstums- und Wohlfahrtseffekte haben. Andererseits spielt die altbekannte Frage eine Rolle, wie man sicherstellen kann, dass individuelle und kollektive Optimalität Hand in Hand gehen. Die Autoren machen deutlich, dass das Wissen um die Bedeutung von Wissen und Institutionen weniger konkret und weniger verfügbar ist, als man sich das wünschen würde. Insofern besteht die Aufforderung an die Wissenschaft, sich in verstärktem Maß um qualitative und quantitative Studien zu bemühen. Daneben sollte die Entwicklungszusammenarbeit arme Entwicklungsländer nicht zuletzt auch im Rahmen von mehr Konditionalität bei einer Verbesserung von Wissen über Wissen und Institutionen unterstützen. difu

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241 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 282