Die wiederentdeckte Liebe zu den vier Bastionen und dem Ravelin Schweinekopf in Berlin-Spandau. Die Zitadelle Spandau, ein ästhetisches landeskonservatorisches Anliegen.
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IRB: Z 36
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Abstract
Die bedeutendste Landschaftsgestaltung des frühen 19.Jahrhunderts in Berlin war die Anlage eines weiträumigen Festungsbauwerkes um die Zitadelle Spandau.Es entstand hier ein Verteidigungswerk in der ''neupreußischen Befestigungsmanier'', die später von vielen anderen Staaten übernommen wurde.Der Autor versucht, anhand der heute noch erhaltenen Reste (östliches Retranchement und detachiertes Fort Teltower Schanze) Lage und Funktion der einzelnen Festungsteile zu rekonstruieren und die landschaftshistorische Bedeutung zu klären, um zu verhindern, daß diese Restflächen im Stadtgefüge von Berlin ohne Erhaltung der historischen Substanz durch die Verwirklichung städtebaulicher Pläne überbaut werden.
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Landschaftspflege, Geschichte, Landesverteidigung, Landschaft, Denkmalschutz, Stadtentwicklungsplanung, Grünfläche, Fort, Befestigungsanlage
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In: Bauwelt, Berlin 67 (1976), 27, S. 848-852, Abb.
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Landschaftspflege, Geschichte, Landesverteidigung, Landschaft, Denkmalschutz, Stadtentwicklungsplanung, Grünfläche, Fort, Befestigungsanlage