Das Besondere an den Erziehungsstellen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen.
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SEBI: 80/3771
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Abstract
Erziehungsstellen sind Familien, Paare oder Einzelpersonen, die schwierige Jugendliche in ihre Lebensgemeinschaft aufnehmen. Für die Einrichtung von Erziehungsstellen sprechen die im Vergleich zur Heimerziehung geringen Kosten, die Möglichkeit, eine pädagogische Alternative zur Heimerziehung aufzubauen und die Einsicht, daß familiare Sozialisation für ,,Erwachsenwerden'' eminent wichtig ist. Der Aufsatz geht ein auf das sensible Verfahren der Bewerberauswahl, das rationale (Fragebogen) und irrationale Kriterien (,,Sich Beschnuppern'') miteinander koppelt, die Form der Bezahlung von Pflegefamilien und die Organisation der die Erziehung begleitenden Beratung. Abschließend werden Möglichkeiten der Übertragung des Erziehungsstellenmodells auf die Pflegeelternarbeit und die Heimunterbringung analysiert. ws/difu
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Familie, Erziehungsstelle, Beratung, Erziehung, Verband, Sozialwesen, Sozialarbeit, Modell
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In: Fremdplazierung und präventive Jugendhilfe.Darstellungen und Analysen neuer Versuche.Hrsg.: Blandow, Jürgen; Faltermeier, Josef; Widemann, Peter; Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge., Frankfurt/M.: (1978), S. 169-186, Lit.
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Familie, Erziehungsstelle, Beratung, Erziehung, Verband, Sozialwesen, Sozialarbeit, Modell
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Schriftenreihe für Sozialhilfe, Jugendhilfe und Gesundheitshilfe; 18