Probleme der Nutzerbefragung im Planungsprozeß.
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1973
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SI B 1433-7 SIDOC
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Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird zunächst die Rolle der Planer/Architekten im Planungsprozeß, ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis sowie das der planenden Verwaltung zur Nutzerbefragung behandelt. Es wird diskutiert, in welchen Phasen des Planungsprozesses die Nutzerbefragung eine sinnvolle Rolle spielt. Die Probleme beim Einsatz der Methoden der empirischen Sozialwissenschaften zur Nutzerbefragung im Planungsprozeß werden erörtert. Diese treten 1. bei der Gewinnung von Befragungsergebnissen aufgrund der Instabilität der Präferenzen, der Unübersichtlichkeit der Bedürfnisse, der unterschiedlichen Bildungs- und Informationsvoraussetzungen sowie aufgrund der Auswahl und Abgrenzung der Betroffenen auf und 2. beim Einsatz der Befragungsergebnisse aufgrund unterschiedlicher Interpretations- und Verwertungsmöglichkeiten.
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In: Dietze, Peter u. a.; Nutzerbeteiligung durch Nutzerbefragung?; Hrsg.Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen der modernen Architektur Stuttgart, (1973) S. 13-24, Tab.; Lit.
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Arbeitsberichte zur Planungsmethodik; 7