Der Gewerbehof als Instrument der Stadterneuerung.

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SEBI: Zs 1680-4
IRB: Z 873

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Abstract

Die Durchmischung verschiedener Nutzungen insbesondere von Wohn- und Arbeitsplätzen in dichtbebauten Stadtgebieten wird heute zwar durchaus als zweckmäßige Siedlungs- und Lebensform anerkannt; Sanierungsmaßnahmen zielen jedoch immer noch "in erster Linie auf die Verbesserung der Wohnverhältnisse" ab. Andererseits ist die Bestandssicherung gewerblicher Nutzung "ein wesentlicher Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität einer Stadt". Als geeignetes Instrument betrieblicher Stadterneuerung gilt heute der Gewerbehof. Berichtet wird über seine rechtliche und bauliche Konzeption, die differentierten Bedürfnisse der Nutzer, den vermutlichen Bedarf, die Standortanforderungen und die seitherigen Erfahrungen mit dieser Form gewerblicher Nutzung. (kr)

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Keywords

Gewerbliche Baufläche, Gewerbehof, Nutzerbedürfnis, Flächenbedarf, Trägerschaft, Finanzierung, Gemengelage, Wohnen, Standort, Stadterneuerungspolitik, Nutzungsmischung, Bestandssicherung, Förderung, Bedarfsermittlung, Stadterneuerung, Gewerbe

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Berichte zur Raumforschung und Raumplanung, Wien 29(1985), Nr.5/6, S.27-35, Abb.;Tab.;Lit.

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Gewerbliche Baufläche, Gewerbehof, Nutzerbedürfnis, Flächenbedarf, Trägerschaft, Finanzierung, Gemengelage, Wohnen, Standort, Stadterneuerungspolitik, Nutzungsmischung, Bestandssicherung, Förderung, Bedarfsermittlung, Stadterneuerung, Gewerbe

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