Gebäudewirtschaft. Themenschwerpunkt.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Das Gebäudemanagement ist regelmäßig Gegenstand kommunaler Reform- und Konsolidierungsprozesse. Der demographische Wandel und der zunehmende Finanzdruck haben das Bewusstsein für die Wirtschaftlichkeit der kommunalen Gebäude deutlich geschärft. Zum einen sind organisatorische Optimierungsbestrebungen sowie verstärkte Aktivitäten zur Verbesserung der immobilienwirtschaftlichen Datentransparenz zu erkennen. Zum anderen ist eine größere Konsequenz in der Ausgestaltung verursachergerechter Leistungsbeziehungen zwischen Gebäudemanagement und Gebäudenutzer festzustellen. Insgesamt hat sich in zahlreichen Kommunen eine ganzheitlichere Sicht auf das Gebäudevermögen entwickelt. Der Blick wird über die reinen Bewirtschaftungskosten hinaus auf die Dimension der Gebäudeflächen und die damit zusammenhängenden Kapitalkosten (Abschreibungen, Miete, Verzinsung) gerichtet. Diese machen rund 50 bis 60 Prozent der gesamten Vollkosten eines Gebäudes aus. Ein Verzicht auf Gebäudefläche oder eine flächensparende Bauweise bedeuten nicht nur eine Reduzierung oder im Optimalfall Wegfall der Kapitalkosten, sondern es können auch die laufenden Betriebskosten dauerhaft eingespart werden. So sensibilisiert beispielsweise die Gebäudeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (GPA NRW) die Kommunen für die großen Potenziale, die in einer bedarfsgerechten Anpassung und Ausrichtung des Gebäudebestandes liegen. Fester Bestandteil der Prüfung sind interkommunale Vergleiche zum Flächenverbrauch in den einzelnen Schulformen, wo sich im Bereich der Grund- Hauptschulen erhebliche Überkapazitäten feststellen lassen. Vor diesem Hintergrund sind in dem Themenschwerpunkt folgende Beiträge versammelt: M. Wiethoff: Weniger ist eindeutig mehr (S. 10-11); Studie prüft die Alternativen (S. 12); M. Rühr: Strategie geht auf (S. 14-15); CAD-Anbindung. Mit Visualisierung Flächen besser managen (S. 15).

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Der Gemeinderat

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Nr. 1

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S. 10-15

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