Neuorientierung in der britischen Stadterneuerung. Politischer Kontext, Erfahrungen und mögliche Lehren für die bundesdeutsche Praxis.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,1
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,1
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Abstract
Es gibt in Großbritannien, wie auch in Deutschland, unterschiedliche Auffassungen von Stadterneuerung. Im Rahmen dieses Beitrags wird Stadterneuerung als Urban Regeneration, als tiefgreifende Erneuerung einer Stadt in ihren sozialen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Ausdrucksformen, definiert. Stadterneuerung als staatliche Aufgabe blieb natürlich von den veränderten politischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen nicht unbeeinflußt. Der sozioökonomische Wandel in den letzten beiden Dekaden wirkte sich auf die Institutionen des Staates aus, sowohl auf deren interne Organisation (durch Flexibilisierung, Dezentralisierung und Fragmentierung) als auch auf deren Beziehungen zum privatwirtschaftlichen und freiwilligen Sektor (durch Privatisierung, Deregulierung und Public-Private-Partnerships). Die Neuorientierung der britischen Stadterneuerungspolitik und der Wandel ihrer institutionellen Form müssen in diesem Kontext gesehen werden. Es ist das Ziel dieses Beitrags, die politische Neuorientierung zu dokumentieren, ihre Auswirkungen auf die Stadterneuerungspraxis zu untersuchen und schließlich mögliche Lehren für die bundesdeutsche Stadterneuerung zu gewinnen. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.1
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S.3-14