Zur Situation der öffentlichen Schwimmbäder.
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1982
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SEBI: Zs 3404-4
IRB: Z 231
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Zusammenfassung
Der Autor sieht eine doppelte Belastung der Schwimmbäder in den notwendigen Sparmaßnahmen des öffentlichen Haushalts und in den Energiesparmaßnahmen. Die Entwicklung der öffentlichen Bäder war seit dem "Goldenen Plan" ab 1960 im Rahmen der Förderung der Sportanlagen vorangetrieben worden. Die Ziele des Planes wurden bei Hallenbädern zu 79 %, bei Freibädern zu etwa 50 % erreicht. Die Wirtschaftlichkeit wird durch Besucherrückgang und Energieverbrauch stark beeinflusst, da Bäder Zuschussbetriebe sind, steigt beim Benutzerrückgang der Pro-Kopf-Zuschuss enorm an. Den Vorwurf der öffentlichen Verschwendung durch Fehlplanungen weist der Autor zurück und betont den Nutzen der Bäder für die Gesundheit. IFK
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Archiv des Badewesens, Essen 35(1982)Nr.2, S.28-30