AIDS und Prostitution. Zur HIV-Antikörperprävalenz bei Prostituierten in Frankfurt am Main; Nebentitel.

VAS, Verlag für akademische Schriften
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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/524

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DI

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Abstract

AIDS ist heute ein weltweites Problem; die Frage, wie man damit in der Gesellschaft richtig umgeht, ist noch immer nicht gelöst. Wahrscheinlich liegt es an der 100%igen Letalität des Krankheitsverlaufs, daß Individuum und Umwelt bis heute nicht gelernt haben, mit dieser Krankheit umzugehen. Besonders betroffen sind Randgruppen wie Prostituierte und Homosexuelle. Der Autor versucht dies vor allem am Beispiel von Frankfurt am Main für die dort lebenden Prostituierten darzustellen. Beginnend mit der Mitte der 80er Jahre, seit die Diskussion um AIDS im allgemeinen schon äußerst emotional geführt wurde, wird aufgezeigt, welche Bedeutung das AIDS-Problem für die Prostituierten mit sich bringt und inwiefern sich das Schutzverhalten bis 1991 qualitativ und quantitativ verändert hat. Dabei wird aber auch eine globale Gesamtbetrachtung des Zusammenhangs zwischen AIDS und Prostitution nicht außer acht gelassen. In Frankfurt wurden innerhalb von sieben Jahren 4709 Prostituierte erfaßt, von denen 111 sich als HIV-positiv herausstellten. mabo/difu

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95 S.

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