Innerstädtische Viertelbindungen. Das Beispiel Bamberg.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bamberg
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0344-6557
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ZLB: 2003/1861
IFL: Z 0183 - Sdh. 8
IFL: Z 0183 - Sdh. 8
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DI
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Abstract
In den letzten Jahren haben in deutschen Städten Straßen- und Stadtteilfeste zugenommen. Ob von Vereinen oder anderen Initiativgruppen ausgerichtet, spiegeln sie ein verstärktes Engagement der Bürger auf lokaler Ebene wider. Einem derartigen Verhalten liegt möglicherweise das Wiedererstarken von räumlichen Bindungen der Menschen an ihre unmittelbare Wohnumgebung zugrunde. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für dieses Phänomen versucht die Identitätsforschung zu finden. Identifikationsfragen sind ein multidisziplinäres Forschungsfeld, mit dem sich speziell die Fachrichtungen Ethnologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Politologie, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Sprachwissenschaft beschäftigen. Während einige dieser Disziplinen sich bereits seit längerer Zeit mit Fragen zu Entstehungsbedingungen und Eigenschaften der Identität auseinandersetzen, stellt die Identitätsforschung innerhalb der Geographie einen relativ neuen Ansatz dar. Dieser Ansatz untersucht die gefühlsmäßige Bindung von Personen an räumliche Einheiten. Die Arbeit will einen Beitrag zur Erforschung von Bewohner-Bindungen an Stadtviertel in Mittelstädten leisten. sg/difu
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XIII, 204 S.
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Bamberger geographische Schriften. Sonderfolge; 8